Ich weiß nicht, ob mein Partner da mitmacht…

Das höre ich häufig, wenn ich von meiner Arbeit mit Paaren berichte.
Tatsächlich ist die Grundidee für dieses Angebot bei individuellen Stärkencoachings mit männlichen Führungskräften entstanden. Nachdem im Gespräch die ersten Reflexionen über die eigenen Stärken aber auch die möglichen verbundenen blinden Flecken stattfanden, und wir die Anwendbarkeit im Job, bei der Führungsarbeit oder im Team besprochen haben, gingen die Gedanken häufig über den Business Kontext hinaus.
Dann hieß es, „Ja da ist meine Frau ja ganz anders“ oder „Das nervt meine Partnerin auch immer an mir“ – bis zu „Eigentlich müsste sie das auch mal machen…“.
Daraus sind meine ersten Sessions der Stärkencoachings mit Paaren entstanden.

Was das stärkenbasierte Coaching für Paare attraktiv macht, ist, dass Anschuldigungen oder ein starker Problemfokus vermieden wird und es direkt bei den Individuen und dem gegenseitigen, vertieften Verständnis der unterschiedlichen Persönlichkeiten ansetzt. Dies ist eine klare, positive Ausrichtung, die stärkend und aufbauend wirkt und idealerweise mehr Leichtigkeit und Akzeptanz in die Beziehung bringt.